Dixie Steirisch

Musicon-Verlag

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Der Jazz-Stil Dixieland (kurz "Dixie") entstand um 1910 in den amerikanischen Südstaaten, als weiße Musiker den traditionellen New Orleans Jazz interpretierten, der damals von farbigen Musikern gespielt wurde. Nach Europa kam der Dixie nach dem 2. Weltkrieg durch amerikanische Musiker aus deren Armee und wurde dem europäischen Musikempfinden angepasst. Die Melodie wird daher nicht wie beim Blues oder Swing bzw. dem New Orleans Jazz ternär gespielt, sondern wird dagegen  synkopisiert und oft verziert (Vorschläge, Tremolo, Schleifer, Wechsler, etc.). Die Begleitung entspricht dem Foxtrott und bleibt im Gegensatz zur rhythmisierten Melodie eher gleichförmig. Wie in jeder Jazz-Richtung ist auch die Improvisation ein wichtiger Bestandteil des Dixies. Diese wird häufig im Sinne eines Frage-Antwort Spiels (Call & Response) ausgeführt. Das vorliegende Stück ist hierüber ein ausgeschriebenes Beispiel.

Durch die eigene Begleitzeile wird das Zusammenspiel beider Hände erleichtert. 
Komposition: C.F. Hartmuth
Begleitrhythmus: Foxtrott (Grundform)
Schwierigkeitsgrad: IV (von V), rhythmische Sicherheit auf beiden Händen erforderlich. 
Harmonikasystem: Michlbauer, 46/16, Halbton H1 erforderlich, Mollbässe nicht erforderlich. 
Umfang: 2 Seiten auf DIN A4, Längsformat
Versand: Das Stück wird als PDF-Datei mit Lizenzaufdruck per E-Mail versendet.


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