Von Gott will ich nicht lassen

Von Gott will ich nicht lassen

Musicon-Verlag

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Eine Melodie schwebt durch die Zeiten, bis sich irgendwann der Text damit verbindet. Ursprünglich gehörte sie zu einem Volkslied und stammt aus dem 16.- bis 17. Jahrhundert. Das Lied ist einer der ältesten Vertreter der Gattung "Kreuz-und-Trost-Lied", die im späten 16. und 17. Jahrhundert große Bedeutung hatten. Die Melodie war zu früherer Zeit unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt: "Une jeune filette", "ich ging einmal spazieren", "La Monica". Über Umwege ist das Stück in das evangelische Kirchengesangsbuch gelangt.

Der Text des Liedes erzählt von einem Mädchen, das Nonne werden soll. Der Grund dafür liegt in der Armut der Eltern, die dem Mädchen keine Mitgift bieten können. In der Übersetzung aus dem Italienischen heißt es "Mutter, mach keine Nonne aus mir..." (Madre, non mi far monaca). Der Text liest sich wie ein Reisegebet. In der ersten Strophe nimmt es Straßen und Wege in den Blick, auf denen Menschen - nicht nur im Urlaub - unterwegs sind. Wie bei zwei Tanzenden, wird die Verbindung zwischen Gott und den Menschen dargestellt.

1. Strophe:
Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand;
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land

Die weiteren 8 Strophen werden bei Bestellung mitgeliefert. 

Bearbeitung: Rainer Primbs
Umfang: 1 SeiteDIN A4
Schwierigkeitsgrad: 3-4(von 5) 
Harmonikasystem: Erhältlich für:
- Michlbauer, 46/16, keine Halbtöne H1/H2 erforderlich, kein Moll erforderlich
-Schaborak, 46/16
 
Versand: Das Stück wird als PDF-Datei mit Lizenzaufdruck versandkostenfrei per E-Mail versendet. 



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